Die Kampagne

Symbolbild zur Darstellung der Rubrik Zeitplan, ein Kalender.

Jedes Kampagnenjahr orientiert sich am Ablauf eines Schuljahres. Bitte beachte die im Zeitrahmen dargestellten Termine und Fristen.

Symbolbild zur Darstellung der Rubrik Phasen der Kampagne, ein Zeitstrahl.

Eine Übersicht über die Phasen und Inhalte der Kampagne.

Symbolbild zur Darstellung der Rubrik Voraussetzungen, eine Checkliste.

Finde heraus, ob die Kampagne an Deiner Schule stattfinden kann.

Symbolbild zur Darstellung der Rubrik Einbindung in den Schulalltag, eine Schule.

Die Kampagne lässt sich flexibel an unterschiedlichste Voraussetzungen anknüpfen - finde heraus, wie.

Schirmherrschaft der Kampagne

DRK-Präsident Hermann Gröhe übernimmt die Schirmherrschaft der Kampagne Humanitäre Schule

In der Vergangenheit wurde die Kampagne Humanitäre Schule durch diverse Persönlichkeiten des Deutschen Roten Kreuzes vertreten.
Insbesondere durch die Schirmherrschaften der DRK-Präsident:innen Herr Dr. rer. pol. h.c. Rudolf Seiters und Frau Gerda Hasselfeldt wurde die Kampagne zu dem, was sie heute ist.

DRK-Präsident Hermann Gröhe
DRK-Präsident Hermann Gröhe, aufgenommen am 4.12.2025 in Berlin. Foto: © Gero Breloer/DRK

Grußwort des DRK-Präsidenten Hermann Gröhe für die „Humanitäre Schule“

Als Präsident des Deutschen Roten Kreuzes und Schirmherr der „Humanitären Schule“ im Jugendrotkreuz Niedersachsen freue ich mich sehr, diesen ganz besonderen Einsatz zu unterstützen.

Bereits seit mehr als 20 Jahren wird die „Humanitäre Schule“ in Niedersachsen mit großem Ideenreichtum und Tatkraft und daher auch mit wachsender Wirkung umgesetzt. 

Sie steht für eine nachhaltige Bildungsarbeit, die jungen Menschen humanitäre Werte nahebringt und sie dazu befähigt, Verantwortung zu übernehmen – für sich selbst und für andere.

In einer Zeit, in der gesellschaftlicher Zusammenhalt sowie ein achtsames und wertschätzendes Miteinander wichtiger sind denn je, setzt die „Humanitäre Schule“ ein starkes Zeichen. Sie bringt humanitäre Werte dorthin, wo sie nachhaltig wirken: in den Alltag von Schülerinnen und Schülern. Themen wie Menschlichkeit, Zivilcourage und gegenseitiger Respekt werden dabei nicht nur vermittelt, sondern aktiv gelebt.

Ein besonderer Bestandteil der „Humanitären Schule“ ist das eigene humanitäre Projekt, das jede teilnehmende Schule umsetzt. Hier zeigt sich dann, wie aus Haltung Handeln wird. Schülerinnen und Schüler gestalten ihr Umfeld aktiv mit und setzen sich für andere ein – vor Ort, praktisch und wirksam.

Mein herzlicher Dank gilt allen beteiligten Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften sowie den vielen ehrenamtlich Aktiven im Jugendrotkreuz, die mit ihrem Einsatz die „Humanitäre Schule“ erst möglich machen. Ihr Einsatz macht den Unterschied.

Ich wünsche allen Beteiligten weiterhin viel Erfolg, eine möglichst große Sichtbarkeit und viele Schulen, die die Werte der „Humanitären Schule“ nachhaltig in ihrem Alltag verankern!

Ihr
Hermann Gröhe
Präsident des Deutschen Roten Kreuzes